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Lebensmittelsicherheit Rückstellproben – ja oder nein?

Derzeit sind Rückstellproben in der Gemeinschaftsverpflegung gesetzlich nicht vorgeschrieben. Im Krisenfall können sie jedoch der eigenen Absicherung dienen, als Beweismittel auf freiwilliger Basis. Wer Rückstellproben nimmt, sollte daran denken, alle selbst hergestellten Mahlzeiten zu berücksichtigen, nicht nur das Mittagessen. Es sollten immer zwei Proben genommen werden, damit im Krisenfall eine Probe übergeben und die zweite an ein selbst beauftragtes Labor überreicht werden kann. Empfohlen wird eine zwei- bis dreiwöchige Aufbewahrung der Rückstellproben.

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